Definition Oligodendrogliome treten vor allem im Großhirn mit einer Verteilungsfrequenz von 3:2:2:1 zwischen Stirn-, Scheitel-, Schläfen- und Hinterhauptslappen auf. Das Oligodendrogliom gehört zur Gruppe der diffusen Gliome. Nach der WHO-Klassifikation von Hirntumoren unterscheidet man Oligodendrogliome WHO-Grad II und (maligne) anaplastische Oligodendrogliome WHO Grad III. Mikroskopisch erkennt man optisch leere Räume um die Zellkerne, ein sogenanntes typisches „Honigwabenmuster“. Hierbei handelt es sich allerdings um einen Artefakt im Zuge der [...]
- Bhatoe HS, Deshpande GU. Childhood cerebellar vermian oligodendroglioma. Neurol India 1999;47:341
- Oligodendrogliomas are seen generally in the supratentorial compartment. Posterior fossa is rarely the site of such tumours and cerebellar location is distinctly rare in childhood. We present our experience with one child with cerebellar vermian tumor. (Englischsprachiger Fachartikel)
- Oligodendrogliom im Mikroskopbild
- Aus einem Skript der Neuropathologie Uni Köln
- Oligodendrogliom im Buch "Neurochirurgie" von Michael Schirmer
- gefunden bei GoogleBooks