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Oligodendrogliom

Oligodendrogliom

2. Mai 2009

Definition  Oligodendrogliome treten vor allem im Großhirn mit einer Verteilungsfrequenz von 3:2:2:1 zwischen Stirn-, Scheitel-, Schläfen- und Hinterhauptslappen auf. Das Oligodendrogliom gehört zur Gruppe der diffusen Gliome. Nach der WHO-Klassifikation von Hirntumoren unterscheidet man Oligodendrogliome WHO-Grad II und (maligne) anaplastische Oligodendrogliome WHO Grad III. Mikroskopisch erkennt man optisch leere Räume um die Zellkerne, ein sogenanntes typisches „Honigwabenmuster“. Hierbei handelt es sich allerdings um einen Artefakt im Zuge der [...]

Bhatoe HS, Deshpande GU. Childhood cerebellar vermian oligodendroglioma. Neurol India 1999;47:341
Oligodendrogliomas are seen generally in the supratentorial compartment. Posterior fossa is rarely the site of such tumours and cerebellar location is distinctly rare in childhood. We present our experience with one child with cerebellar vermian tumor. (Englischsprachiger Fachartikel)
Oligodendrogliom im Mikroskopbild
Aus einem Skript der Neuropathologie Uni Köln
Oligodendrogliom im Buch "Neurochirurgie" von Michael Schirmer
gefunden bei GoogleBooks

Ganz so aktuell wie der Titel “Neue Aspekte der interdisziplinären Therapie maligner Gliome des Erwachsenenalters” vermuten läßt, ist dieser Artikel aus dem SMW Archiv (Schweizer Medizinische Wochenschrift) von 1999 (korrekte Fundstelle: SMW 1999; 129: 1332-41) nicht mehr, aber er steckt voller und auch für Nichtmediziner noch zu einem guten Teil verständlicher Informationen über Hirntumore und [...]

Primäre Hirntumoren … und ZNS-Metastasen – “Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge” Dieser Ratgeber im PDF-Format richtet sich hauptsächlich an Ärzte, ist aber auch für Laien interessant. Herausgegeben wurde das Skript (46 Seiten) vom Interdisziplinären Tumorzentrum an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Medicine Worldwide Zusammenfassung zum Thema Oligodendrogliome NOA-4 Studie NOA ist die NeuroOnkologische Arbeitsgemeinschaft in der [...]