US-amerikanische Forscher haben entdeckt, dass Tumoren selbst die Entstehung von Botenstoffen fördern, die Depressionen auslösen können. Gleichzeitig finden hormonelle und entzündungsfördernde Prozesse im Gehirn statt, die sich vor allem auf die für Gefühle “zuständige” Hirnregion auswirken.
Sollten sich diese Erkenntnisse als allgemein gültig herausstellen, können depressive Krebspatienten zukünftig gezielter behandelt werden.
Mehr dazu bei Netdoktor.de “Krebs: Tumore können Depressionen auslösen” (Artikel vom 19.05.2009)
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Es geht also in beide Richtungen… So it seems like a chicken and egg thing: I have read a lot about the effect that depression can have on cancer growth (i.e., depression of the immune system, for starters (see Cancer as a Turning Point by Lawrence LeShan for more about that and what to do about it), and of course having cancer is plenty depressing in and of itself, but that the tumors also send out “messengers” is new to me. Wow! Vielen Dank for the info!
Elisabeth