Wenn sich Krebspatienten – auch lange nach einer Chemo oder Bestrahlung – noch schlapp und antriebslos fühlen, kann dies an Fatigue liegen. Diese spezielle Ermüdungserscheinung wird oft auf niedrige Blutwerte zurückgeführt und muß nicht als gegeben hingenommen werden.
Das Chronic Fatigue Syndrome (CFS) wird von Medizinern jedes Jahr am 12. Mai als Gesundheitstag in der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Es betrifft natürlich nicht nur Krebspatienten. Die Behandlungserkenntnisse kommen aber allen Patienten zu Gute.
Mehr Informationen über die Links unten.
- Kraft gegen Krebs
- Zu 80 Prozent sind Infekte die Ursache der Erschöpfung
- Interview aus der Ärztezeitung vom 12.05.2009: "Professor Wolfgang Huber aus Heidelberg setzt bei CFS auf organmedizinische Diagnostik und orthomolekulare Therapie."
- Wenn die Kraft nicht zum Kochen oder Duschen reicht
- Schätzungsweise 300 000 Menschen in Deutschland sind an chronischer Erschöpfung (Chronic Fatigue Syndrome, CFS) erkrankt. Zum CFS-Tag am 12. Mai macht der Verein Fatigatio auf Defizite in Diagnostik und Therapie aufmerksam. (Ärzteblatt vom 12.05.2009)
- Fatigue bei Krebspatienten
- Artikel des Deutschen Krebsinformationsdienstes
- Fatigatio e.V.
- Bundesverband Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS/CFIDS/ME)
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